Standardisierung und Modularisierung zielen ab auf ein Portfolio mit geringerer Varianz und Komplexität sowie einem insgesamt niedrigerem Kostenniveau, ohne dabei Breite und Individualität des Angebots zu verringern. Dazu wird der Anteil produktübergreifender Baugruppen und Teile erhöht, die Modularisierung über die gesamte Wertschöpfungskette fortgeschrieben und Standardpakete werden mit individuell bepreisten Varianten entwickelt.

Erfolgsfaktoren

  • Ambivalenz: Standardisierung nach innen, individuelles Angebot nach außen
  • Konsequenz und Disziplin, inbesondere in Vertrieb und Entwicklung

Klassifizierungslösung & -methodik

Steuerung, Verwaltung, Kontrolle und Auswertung aller Daten und Prozesse, von der Idee über die Entstehung bis zur Entsorgung eines Produktes

Gleichteilereduzierung über 3D-Geometrievergleich

Anbindung an verschiedene Enterprise-Applikationen

Produktkonfiguration

Transparentes Management von Stücklisten und deren Konfiguration

Vorlagenbasierte Konstruktion

Mit einer auf Vorlagen basierenden Konstruktion lassen sich Produktentwicklungsprozesse beschleunigen und standardisieren.

Lebenszyklus- & Einsatzkontrolle

Sicherstellung der benötigten/geforderten Daten- und Prozessqualität

Generierung bedarfsspezifischer Varianten

Die Entwicklung von Produkten, die speziellen Kundenbedürfnissen gerecht werden - eine immer größere Herausforderung